Unsere Tipps für ein professionelles Auftreten vor der Kamera

Vielen Dank, dass Sie an einer Videoproduktion im Rahmen unserer Veranstaltungen mitwirken. Wir haben für Sie einige Empfehlungen zusammengestellt, um Sie bei Ihren Videoaufnahmen zu unterstützen.

Wenn Sie Rückfragen haben oder Schwierigkeiten beim Erstellen der Videos, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre persönliche Aufnahmevorbereitung

Vor der Aufnahme: Bitte prüfen Sie mit Hilfe unserer Checkliste folgende Punkte zu den Themen Outfit, Mimik, Gestik, Körperhaltung und Inhalt, um gute Ausgangsbedingungen für eine professionelle und lockere Aufnahme zu schaffen.

Outfit

  • Dezente Kleidung:
    • Achten Sie bei Ihrer Kleidungsauswahl darauf, ein entspanntes Businessoutfit zu wählen, in dem Sie sich wohl fühlen.
    • Kleingemusterte Oberteile, große weiße Flächen (z.B. weiße Hemden) und grelle Farben sind zu vermeiden, da Sie zur Reflektionen und Flimmern bei der Kamera führen können. Wir empfehlen Ihnen, ein Oberteil mit einem durchgängigen Farbton zu wählen, z.B. in hellblau oder Pastelltönen.
  • Make-Up:
    • Wenn Sie im Alltag Make-Up tragen, beachten Sie bitte, dass die Kamera Schminke in reduzierter Form wiedergibt. Machen Sie gerne einen Kameratest, um die Intensität und das von Ihnen gewünschte Ergebnis zu prüfen.
    • Glanzflächen der Haut pudern: Wenn Sie zu einer glänzenden Haut neigen, können Sie ein transparentes Puder nutzen, um besonders glänzende Stellen zu überdecken. Findet der Dreh in unserem Haus statt, stellen wir dies selbstverständlich zur Verfügung.

Mimik und Gestik

  • Augenkontakt zur Kamera: Bitte richten Sie Ihren Blick möglichst direkt und durchgehend in die Kamera, um Ihr Publikum zu adressieren. Dabei kann es helfen, die Selbstansicht auszustellen, damit Sie sich nicht selbst fokussieren. Versuchen Sie wenig auf Ihre Notizen zu schauen und frei zu sprechen, um sich nicht von der Kamera abzuwenden.
  • Ausgeprägt lächeln: Die Kamera reduziert Ihre Mimik. Eine Mimik, die Sie im Alltag als eher übertrieben-freundlich empfinden würden, ist also genau richtig.
  • Ruhige Gestik: Bedenken Sie den Filmausschnitt. Ausladende Gestik kann den Ausschnitt überschreiten und das Gesamtbild stören. Versuchen Sie sich in einer ruhigen, den Inhalt unterstützenden Gestik, nah an Ihrem Körper ausgerichtet.
  • Klare Artikulation: Sprechen Sie bitte deutlich, um Übertragungseinbußen durch die Mikrofonierung und die Soundausstattung der Teilnehmer:innen zu reduzieren. So werden Sie möglichst gut verständlich.
  • Artikulationstipp: Wärmen Sie sich vor dem Einsprechen auf, indem Sie beim Aufbau Ihres Setups einen Korken zwischen die Zähne nehmen und Ihre Begrüßung üben. Dies trainiert Ihre Mundmuskulatur und Sie sprechen automatisch deutlicher.

Körperhaltung

  • Aufrecht sitzen: Nehmen Sie eine aufrechte Sitzhaltung ein. Das Sitzen auf einem Hocker kann Ihre Haltung unterstützen. Sollte das Aufnahmesetup vor einem Tisch aufgebaut sein, achten Sie bei der Aufnahme darauf, sich nicht darauf abzustützen. Beachten Sie bei sitzenden SetUps auch, dass die Kamera hoch genug aufgestellt ist, damit Sie frontal und nicht von unten gefilmt werden. Bei Nutzung der Laptopkamera empfiehlt sich ggfls eine Erhöhung des Laptops je nach Körpergröße.
  • Ruhig stehen: Versuchen Sie einen festen Stand einzunehmen und Ihre Standposition nur bedingt zu variieren, um den vorausgewählten Bildausschnitt zu wahren und ein ruhiges Bild zu übertragen. Die Sitzposition ist für erste Videoaufnahmen zu empfehlen, da sie Ihnen Fixpunkte für die Aufnahme gibt.

Vortragsinhalte

  • Inhalte auf Bildschirmgröße anpassen: Sofern Sie Präsentationsfolien nutzen, teilt sich die Aufmerksamkeit der Teilnehmer auf Sie und Ihre Folien auf. Es ist daher besonders wichtig, Ihre Vortragsfolien entsprechend anzupassen. Reduzieren Sie Ihre sichtbaren Inhalte auf das Minimum und erhöhen Sie die Schriftgrößen. Ein guter Richtwert sind hier 6 Zeilen Text pro Folien und eine Kernaussage pro Folie. Nutzen Sie nach Möglichkeit v.a. auch Grafiken und Zeichnungen mit klarer, prägnanter Aussage.
  • Mit der Bildebene arbeiten und Textebene reduzieren: Teilnehmer:innen, die lesen, können weniger gut zuhören, fördern Sie das Zuhören, indem Sie Bildern, Veranschaulichungen und klare prägnante Aussagen verwenden statt Fließtext.
  • Die Zielgruppe adressieren: Wird das Video auf einem Fachseminar zu Ihrem Expertenthema ausgestrahlt oder soll es für die Bewerbung einer Veranstaltung genutzt werden? Berücksichtigen Sie bei der Erstellung Ihres Vortrags, ob Ihre Zielgruppe einen homogenen Wissensstand hat oder ob ein Themenblock gegebenenfalls einer ausführlicheren Einleitung bedarf.
  • Zeitliche Referenzen im Vortrag: In welchem Rahmen werden die Aufnahmen im Nachgang genutzt? Vermeiden Sie bei Beiträgen, die aufgezeichnet und auch zu einem späteren Zeitpunkt nochmal angesehen werden können, mündliche und schriftliche Referenzen auf den Vortragszeitpunkt. Vermeiden Sie zum Beispiel Formulierungen wie “heute” oder “in dieser Zeit”.
  • Aufnahmezeit einhalten: Die Teilnehmer:innen haben Ihren Beitrag für einen bestimmten Zeitslot in Ihren Tagesplan integriert und ggf. Folgetermine oder ihr Video ist Teil eines Tagesprogramms. Bitte halten Sie sich strikt an den vorgegebenen Zeitrahmen und planen Sie ggf. ein paar Minuten Diskussionszeit ein. Stellen Sie sich zur Orientierung eine Uhr ins Sichtfeld, um diese Zeit nicht zu überschreiten.
  • Firmenpräsentation kurz halten: Bitte beschränken Sie die Präsentation Ihres Unternehmens auf maximal eine Folie.

Jetzt kann es schon fast losgehen mit der Aufnahme

Wir haben weitere Hinweise für gute und professionelle Aufnahmen zusammengestellt, die sich in verschiedene Aufnahmesituationen gliedern.

Klicken Sie auf unsere Tipps für Remote-Aufnahmen, wenn Sie ein Video von daheim oder Ihrem Arbeitsplatz aufnehmen möchten.

Klicken Sie auf unsere Hinweise für Studio-Aufnahmen, wenn Sie planen eine Studioaufnahme mit uns umzusetzen.


So richten Sie Ihre technische Umgebung ein: Die Vorbereitung Ihres Remote-Studios
Es folgt die Checkliste zur Einrichtung Ihres eigenen kleinen Remote-Studios mit handelsüblichem Equipment und einer Reihe Tipps und Tricks, wie Sie das Beste aus Ihrer Ausnahmesituation herausholen.

Kamera

  • Laptopkamera benutzen: Nutzen Sie für einfache Remoteaufnahmen gerne Ihre Laptopkamera.
  • Kamera auf Augenhöhe: Positionieren Sie diese auf Augenhöhe oder leicht höher.
  • Brillenspiegelung umgehen: Versuchen Sie mögliche Spiegelungen zu reduzieren, indem Sie die Kamera etwas höher stellen und den Bildschirm stärker ankippen.

Licht

  • Mit dem Gesicht zum Fenster: Wenn möglich, positionieren Sie ihr Setup so, dass Sie beim Vortragen durch ein helles Fenster schauen, um Sie ausreichend zu beleuchten.
  • Zusätzliche Lichtquellen aufbauen: Schaffen Sie sich zusätzliche Lichtquellen, um Schattenbildung zu vermeiden. Belichtung von oben ist dabei der seitlichen Belichtung vorzuziehen.

Ton

  • Headset nutzen: Nutzen Sie für Ihre Aufnahme ein separates Mikrophon. Selbst ein handelsübliches Handyheadset ist normalerweise eine bessere Wahl als das Laptopmikrophon.
  • Ruhige Umgebung herstellen: Bemühen Sie sich bitte um ein ruhiges Aufnahmeumfeld (geschlossene Fenster und Türen, Handy im Flugmodus).

Wahl des Hintergrundes

  • Ruhigen Hintergrund suchen: Versuchen Sie einen möglichst leeren, klaren Hintergrund für Ihre Aufnahmen zu schaffen, damit der Hintergrund nicht von Ihren Inhalten ablenkt.


Sie planen eine Aufnahme in unserem Videostudio oder mit unserem Kamerateam? Wir freuen uns darauf Sie vor Ort zu begrüßen. Wir unterscheiden den Content-Creation-Prozess an dieser Stelle zwischen Dingen, die wir Ihnen bei Live-Aufnahmen und bei Voraufzeichnungen an die Hand geben. Wählen Sie Ihre Aufnahmesituation aus und lesen Sie gerne weiter.


Ein Live-Web-Seminar ist eine von uns häufig umgesetzte und sehr typische Form von annähernder Echtzeitwiedergabe des aufgenommenen Videos. Es gibt somit keine Möglichkeit durch Nachbereitung in die Inhalte einzugreifen. Wir unterscheiden an dieser Stelle zwischen unseren Experten Web-Seminaren und moderierten Experten Web-Seminaren.
In einem reinen Experten Web-Seminar handelt es sich um Web-Seminare in einem kleineren Umfang. Hier können die Experten selbstbestimmt auf die Fragen der Teilnehmer eingehen und die Diskussino moderieren.
Sollten Sie Teil einer größeren Web-Seminar Reihe sein, wird außer Ihnen zusätzlich einE Moderator:in im Raum sitzen. In diesem Fall übernimmt die Moderation diese Aufgabe und selektiert gezielt die wichtigsten Fragen für Sie vor.
Für beide Umsetzungsformen haben wir eine kurze Checkliste zur Umsetzung und Anhaltspunkte zur Gesprächsführung zusammengestellt:

Experten Web-Seminar

  • 30-Minuten Vorlaufzeit einplanen: Bitte planen Sie ca. 30 Minuten vor dem Beginn Ihres Live-Webinars im Studio zu sein, um sich technisch einzurichten und letzte Fragen zu klären.
  • Die Teilnehmer:innen begrüßen: Ihre Zeit im Web-Seminar ist meist limitiert, nehmen Sie sich dennoch die Zeit für eine Begrüßung. Beleuchten Sie dabei vor allem:
    • Sich selbst vorstellen: Wer sind Sie, was ist Ihr beruflicher Hintergrund und warum halten Sie dieses Web-Seminar? Lassen Sie das die Teilnehmer:innen wissen.
    • Die Teilnehmer begrüßen: Begrüßen Sie die Teilnehmer:innen und danken Sie für die Teilnahme
    • Erklären Sie das Tool und den Modus Operandi: Nicht alle Teilnehmer:innen sind in dem Seminartool firm. Erklären Sie die wichtigsten Interaktionspunkte des Programms. Erklären Sie auch, wie Sie verfahren möchten hinsichtlich:
      • Teilnehmer:innen-Stummstellung: Haben Sie viele Teilnehmer:innen bietet es sich an die Masse der Teilnehmer stumm zu stellen, weisen Sie die Teilnehmer:innen aber freundlich daraufhin sowie darauf, welche alternativen Interaktionsformen es gibt (siehe u.s. Handzeichen)).
      • Um Kameraeinsicht der Teilnehmer:innen bitten: Haben Sie nur wenige Teilnehmer:innen, ist es legitim zu fragen, ob die Teilnehmer ihre Kamera einschalten möchten.
      • Handzeichen als Interaktionsform vorstellen: Die Teilnehmer via Reaktion-Funktion oder durch Handzeichen in die Webcam zu Interaktionen aufzufordern ist ein einfaches und bewährtes Mittel
      • Fragenzeitpunkte festlegen: Möchten Sie eine abschließende Frage-Antwort-Runde oder sollen die Teilnehmer auch zwischenzeitlich den Chat nutzen?
  • Interaktion forcieren gemäß des Modus Operandi: Ein Web-Seminar sollte kein Hörbuch sein. Bauen Sie gezielt Interaktionsmöglichkeiten ein z.B. in Form von Handzeichen oder Umfragen. Hierbei gilt die Faustregel, dass Interaktionsmöglichkeiten jeweils nach spätestens 7 Folien oder 12 Minuten eingeplant sein sollten.
  • Rückmeldungszeit einplanen: Geben Sie den Teilnehmer:innen deutlich mehr Zeit, um auf Ihre Interaktionsanfragen zu reagieren und halten Sie die Stille aus.
  • Den Chat im Auge behalten: Sollen die Teilnehmer die Chatfunktionen nutzen, werfen Sie in geregelten Abständen einen Blick auf die Entwicklungen dort, um auf die Teilnehmer:innen einzugehen.

Moderiertes Experten Web-Seminar

  • 30-Minuten Vorlaufzeit einplanen: Bitte planen Sie ca. 30 Minuten vor dem Beginn Ihres Live-Webinars im Studio zu sein, um sich technisch einzurichten und letzte Fragen zu klären.
  • Blickkontakt über den Bildschirm: Auch wenn Moderator und Experte räumlich beieinander sitzen ist es für die Teilnehmer:innen deutlich besser, wenn der Blickkontakt zwischen Moderator und Experte über den Bildschirm gehalten wird, als sich im physischen Raum anzusehen. Die Teilnehmer sehen nicht den vollständigen Aufnahmeraum.
  • Die Teilnehmer:innen begrüßen: Ihre Zeit im Web-Seminar ist meist limitiert, nehmen Sie sich dennoch die Zeit für eine Begrüßung. Beleuchten Sie dabei vor allem:
    • Sich selbst vorstellen: Wer sind Sie und warum halten Sie dieses Web-Seminar? Lassen Sie das die Teilnehmer:innen wissen.
    • Die Teilnehmer begrüßen: Begrüßen Sie die Teilnehmer:innen und danken Sie für die Teilnahme
    • Erklären Sie das Tool und den Modus Operandi: Nicht alle Teilnehmer:innen sind in dem Tool firm. Erklären Sie die wichtigsten Interaktionspunkte des Programms. Erklären Sie auch, wie Sie verfahren möchten hinsichtlich:
      • Teilnehmer:innen-Stummstellung: Haben Sie viele Teilnehmer:innen bietet es sich an die Masse der Teilnehmer stumm zu stellen, weisen Sie die Teilnehmer:innen aber freundlich daraufhin, welche alternativen Interaktionsformen es gibt.
      • Um Kameraeinsicht der Teilnehmer:innen bitten: Haben Sie nur wenige Teilnehmer:innen, ist es legitim zu fragen, ob die Teilnehmer Ihre Kamera einschalten möchten, um nicht mit einer leeren Wand aus Kästchen zu sprechen – wenn Ihnen damit wohler ist.
      • Handzeichen als Interaktionsform vorstellen: Die Teilnehmer via Reaktion-Funktion oder durch Handzeichen in die Webcam zu Interaktionen aufzufordern ist ein einfaches und bewährtes Mittel
      • Fragenzeitpunkte festlegen: Möchten Sie eine abschließende Frage-Antwort-Runde oder sollen die Teilnehmer auch zwischenzeitlich den Chat nutzen?
  • Interaktion forcieren gemäß des Modus Operandi: Ein Web-Seminar sollte kein Hörbuch sein. Bauen Sie gezielt Interaktionsmöglichkeiten ein z.B. in Form von Handzeichen oder Umfragen.
  • Rückmeldungszeit einplanen: Geben Sie den Teilnehmer:innen deutlich mehr Zeit, um auf Ihre Interaktionsanfragen zu reagieren und halten Sie die Stille aus.
  • Den Chat im Auge behalten: Der Moderator hat die Aufgabe den Chat im Auge zu behalten, Hilfegesuche an techn. Support weiterzuleiten und Fragen vorzusortieren. Er dient außerdem den Teilnehmern als Sprachrohr und als Gesprächslistenleiter.

Ob ein kurzes Teaservideo, ein voraufgezeichneter Vortrag oder eine knackige Campusstory: Im Vergleich zu den übrigen Aufnahmen ist diese die für Sie leichteste Umsetzungsform. Sie ist jedoch auch eine der zeitintensivsten in Aufnahme und Nachbereitung. Planen Sie daher bei jeder Aufnahme deutlich mehr Zeit ein, die Terminplanung hierfür nehmen wir gemeinsam mit Ihnen vor.
Hier nun einige inhaltliche Gestaltungshinweise für ein gutes Video:

Teaservideos

  • 1. Satz Thema / Problematisierung, 2. Satz W-Fragen: Unsere Teaservideos wollen in aller Kürze neugierig machen auf die anzubietenden Inhalte und brauchen den unbedingten Fokus auf die W-Fragen Was findet wann und wo statt und wie komme ich an das Produkt. Nach einem thematischen Aufhänger im 1. Satz sind das die wichtigsten Informationen bzw. die Value Proposition im zweiten Satz.

Campus Stories

  • Forschungs-/ Vortragsfrage fokussieren: Das Vortragsformat ist auf 15 Minuten ausgelegt und muss sich an einer gezielten Forschungsfrage oder einer konkreten Problematisierung orientieren, die es als Dominante durchgängig im Blick zu behalten gibt. Der Vortrag soll gegenständlich sein und pars pro toto argumentieren. Beispiel: Stellen Sie nicht abstrakt ein neues von Ihnen entwickeltes Modell vor, sondern verwenden Sie einen konkreten Use Case in welchem das Modell hilfreich war und erklären Sie, warum).
  • Persönlichen Zugang schildern: Bei den Campusstorys geht es darum, einen möglichst guten Eindruck der am RWTH Aachen Campus agierenden Forschungsentitäten zu geben. Dabei ist es förderlich die wissenschaflichen Inhalte zu personalisieren und von eigenen Erfahrungen im Forschungskontext zu berichten.
    Ein Anschauungsbeispiel für eine besonders gelungene Campusstory ist diese.
  • Sprachververwendung: Komplexe Inhalte bedürfen komplexer Sprache? Selbstverständlich sind Fachtermini u.ä. nicht immer zu vermeiden. Achten Sie jedoch darauf, dass Ihre Vortragsweise so einfach wie möglich und nur so komplex wie nötig ist.