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Innovation II: Produkte früh strukturieren | |
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05.-06. Oktober 2010Lean Management Institut |
| Die „Frühe Strukturierung“ setzt ein effektives Frontloading konkret um, indem die Leitplanken für eine wertorientierte Produktgestaltung definiert werden. Für den Produkterfolg und die Time-to-Market ist die Planung und Steuerung des Lösungsraumes je Produktfunktion ein zentraler Prozess. Der Lösungsraum wird durch Gestaltungsalternativen, so genannte Design-Sets,ausgefüllt, die die Gesamtheit aller relevanten technischen Lösungsalternativen repräsentieren. Wirksames Lösungsraum-Management vermeidet späte Aufweitungen des Lösungsraumes z. B. durch Iterationen und verringert dadurch die Time-to-Market von Innovationsprojekten signifikant. Für die Erzeugung von Wert in einer Lean Innovation stehen sich Innovation und Kommunalität auf Augenhöhe gegenüber – es gilt das „Jeep-Prinzip“: „Just enough essential parts“. Intelligente Produktbaukästen betonen Freiheitsgrade für erfolgreiche Innovationen wo sinnvoll und sichern Vorteile durch Skaleneffekte an anderen Funktionen. Eine nicht beherrschte marktseitige Varianz durch eine unendliche Breite der Sortimentsvarianz führt zu einem Mangel an Transparenz über die internen Auswirkungen der produktseitigen Komplexität. Anhand der gezeigten Methoden können marktseitige Produktmerkmale abgebildet und vorstrukturiert werden und im Rahmen der Produktplanung eine einfache Bewertung unterschiedlicher Sortimentsszenarios ermöglicht werden. |
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Weitere Infos:
Infos als PDF |
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Termin:
05.-06. Oktober 2010 Ort: WZLforum an der RWTH Aachen, Aditec Gebäude, Steinbachstr. 25, 52074 Aachen Gebühr: 1055,- Euro |
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Inhalt:
Programm Ansprechpartner Teilnehmerinfo Partner der Veranstaltung |

